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Irans Präsident in Lateinamerika

Teheran. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist am Sonntag zu einer fünftägigen Reise nach Lateinamerika aufgebrochen. In Venezuela, Nicaragua, Kuba und Ecuador wolle er Gleichgesinnte besuchen, die ebenso wie der Iran eine »antikolonialistische Haltung« einnähmen, sagte er vor seinem Abflug in Teheran. Erste Station ist Venezuela, wo er mit Staatschef Hugo Chávez zusammenkommen will. In Nicaragua will Ahmadinedschad später an der Amtseinführung des wiedergewählten Präsidenten Daniel Ortega teilnehmen. Anschließend sind Aufenthalte in Kuba und Ecuador geplant. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2012, Seite 6, Ausland

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