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Verwirrung um Asse-Atommüll

Braunschweig. Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, will trotz anderslautender Meinungen aus seiner Behörde an der Bergung der radioaktiven Abfälle aus dem maroden Atommüllager Asse festhalten. Der Schutz von Mensch und Umwelt lasse sich nach aktuellem Kenntnisstand nur erreichen, wenn der Atommüll herausgeholt werde, sagte König der Braunschweiger Zeitung vom Donnerstag. Es sei ein Leichtes zu beweisen, daß die Rückholung »nicht geht«, sagte König. »Mein Auftrag lautet aber nachzuweisen, wie es geht«, stellte er klar. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2011, Seite 4, Inland

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