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Ein Stadtteil in der Nazidiktatur

Dresden. Am Donnerstag wird im Rathaus Dresden-Pieschen die Ausstellung »Dresden-Pie­schen 1933–1945« eröffnet. Anhand einzelner Familien wird die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in dem Stadtteil beleuchtet und am Beispiel der Pieschener Goehle-Werke das Ausmaß der Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion erkennbar. Die Eröffnungsveranstaltung beginnt am Donnerstag um 19 Uhr im Rathaus Dresden-Pieschen, Bürgerstraße 63.

(jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.11.2011, Seite 15, Antifaschismus

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