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19 Tote bei Gewalt in Xinjiang

Peking. China hat in Pakistan ausgebildete »Terroristen« für die jüngste Gewalt in der Unruheprovinz Xinjiang verantwortlich gemacht. Bevor sie in die Region gereist seien, hätten sich die Anführer der Gruppe in Lagern einer islamistischen Vereinigung in Pakistan das Bauen von Waffen und Sprengsätzen angeeignet, hieß es am Montag in einer Erklärung der Provinzregierung. Nach neuen Angaben kamen bei den beiden Angriffen am Wochenende insgesamt mindestens 19 Menschen ums Leben. Bei Messerattacken durch Uiguren starben nach offiziellen Informationen 14 Menschen. Fünf Angreifer wurden demnach in der Stadt Kaschgar von Sicherheitskräften getötet. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2011, Seite 6, Ausland

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