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Hohe Kündigungsrate bei Bundeswehr
Hannover. Die Bundeswehr hat offenbar ein neues
Nachwuchsproblem: Eine hohe Zahl der jungen freiwilligen
Rekruten bricht nach nur wenigen Tagen die Ausbildung ab, wie die
Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete. Seit dem Dienstantritt
Anfang Juli hätten bei der 1. Panzerdivision in Hannover 14
Prozent der Freiwilligen gekündigt. Beim Berliner
Wachbataillon liege die Abbrecherrate über zehn Prozent, wie
das Blatt am Donnerstag meldete.
Dem Bericht zufolge haben die Freiwilligen sechs Monate Probezeit und können innerhalb von 24 Stunden kündigen. Auch der Bundesfreiwilligendienst läuft nur schleppend an. Der Freibetrag, den Hartz-IV-Empfänger, zusätzlich behalten dürfen, soll deshalb von 60 auf 175 Euro angehoben werden.
(dapd/jW)
Dem Bericht zufolge haben die Freiwilligen sechs Monate Probezeit und können innerhalb von 24 Stunden kündigen. Auch der Bundesfreiwilligendienst läuft nur schleppend an. Der Freibetrag, den Hartz-IV-Empfänger, zusätzlich behalten dürfen, soll deshalb von 60 auf 175 Euro angehoben werden.
(dapd/jW)
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