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Duisburg: 30000 gegen Sauerland
Duisburg. Rund 55000 Unterschriften braucht die Initiative
»Neuanfang für Duisburg« bis Oktober für ein
Bürgerbegehren zur Einleitung des Abwahlverfahrens gegen
Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU). 30000 hat sie bereits
gesammelt. Damit liege man »sehr gut in der Zeit«,
sagte Theo Steegmann, einer von drei Sprechern der Initiative, am
Wochenende.
Viele Bürger der Stadt sehen in Sauerland den politisch Verantwortlichen für die Loveparade-Katastrophe vor einem Jahr. Am 24. Juli 2010 waren bei der Veranstaltung in Duisburg bei einer Massenpanik 21 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt worden. »Die Stadtspitze wollte die Loveparade und hat die Verwaltung entsprechend unter Druck gesetzt«, erklärte Steegmann.
(dapd/jW)
Viele Bürger der Stadt sehen in Sauerland den politisch Verantwortlichen für die Loveparade-Katastrophe vor einem Jahr. Am 24. Juli 2010 waren bei der Veranstaltung in Duisburg bei einer Massenpanik 21 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt worden. »Die Stadtspitze wollte die Loveparade und hat die Verwaltung entsprechend unter Druck gesetzt«, erklärte Steegmann.
(dapd/jW)
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