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Gender, Queer und linker Feminismus

Von Mareen Heying
Die neue Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden feministischen Zeitschrift Wir Frauen ist erschienen. Schwerpunktthema dieses Mal: »Gender und Queer (re-)politisieren!?«. »Queer und Gender haben als Kampfbegriffe gegen identitäre Zuschreibungen, Biologismen, Geschlechterstereotype und Heteronormativität Karriere gemacht«, schreibt Melanie Stitz in ihrem einleitenden Beitrag. Im Heft wird das legitime Anliegen gewürdigt, daß Menschen nicht allein wegen ihrer (vermeintlichen) Geschlechtszugehörigkeit bestimmte Eigenschaften zugeschrieben werden sollten. Der (scheinbaren) Diskrepanz zwischen feministischen und dekonstruktivistischen Ansätzen wird auf den Grund gegangen: Wie verhält sich »Gender« neoliberalen Konzepten gegenüber? Wie alltagstauglich ist die Kategorie Queer? Und was ist neu an diesen Konzepten? »Nebenbei« werden Begriffe wie Gender, Queer, Genderkompetenz, Queerversity kurz und prägnant erläutert.

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.06.2011, Seite 15, Feminismus

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