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Sudan: Kiir will Frieden

Dschuba. Nach der jüngsten Eskalation in der umstrittenen Grenzregion Abyei hat der Präsident des künftig unabhängigen Südens, Salva Kiir, seinen Willen zum Frieden bekräftigt. Der Süden habe »genug gekämpft«, sagte Kiir, nun müsse Frieden herrschen. Nach einem Angriff auf einen Konvoi der nordsudanesischen Streitkräfte und UN-Truppen in der vergangenen Woche griffen Einheiten des Nordens Abyei an und marschierten am Wochenende in der gleichnamigen Stadt ein. Kiir erklärte, der Angriff sei ein »Mißverständnis« gewesen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.05.2011, Seite 6, Ausland

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