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GDL zufrieden mit Streikverlauf

Frankfurt/Main. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat am Donnerstag morgen einen 48stündigen Streik bei fünf großen Unternehmen des Schienenpersonennahverkehrs begonnen. Nach Gewerkschaftsangaben fielen rund 70 Prozent der Züge bei den bestreikten Firmen aus. Auch Sprecher betroffener Unternehmen räumten massive Einschränkungen ein. Der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky kündigte an, »noch wesentlich mehr zu streiken«, falls die DB-Konkurrenten weiterhin Verhandlungen über einen Flächentarifvertrag für Lokführer verweigern. Motivation und Kampfbereitschaft der Mitglieder seien »hervorragend«.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.04.2011, Seite 2, Inland

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