Zum Inhalt der Seite

Mehr als 30 Tote bei US-Raketenangriff

Mir Ali. Bei einem US-Raketenangriff sind am Donnerstag im Nordwesten Pakistans mehr als 30 Menschen getötet worden. Die von einem unbemannten US-Flugzeug abgeschossene Rakete schlug in einem Haus in der Region Nordwasiristan ein. Bei dem Angriff seien zudem zehn Menschen schwer verletzt worden, sagten pakistanische Sicherheitsbeamte am Donnerstag. Die Zahl der Toten könne daher noch steigen. Den Angaben zufolge feuerte eine Drohne vier Raketen auf das Gebäude, das vom pakistanischen Geheimdienst als Trainingszentrum von Aufständischen bezeichnet wurde. Es war der siebte Drohnenangriff in der Region in neun Tagen. (AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2011, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!