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GDL-Warnstreik sorgt für Behinderung

Frankfurt am Main. Mit einem bundesweiten zweistündigen Warnstreik hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Dienstag für erhebliche Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr gesorgt. Über 80 Prozent aller Züge seien in der betreffenden Zeit ausgefallen, erklärte die Gewerkschaft nach dem Ausstand. Man erwarte jetzt verhandlungsfähige Angebote von der Deutschen Bahn und ihren Konkurrenten für einen Flächentarifvertrag für alle Lokführer, hieß es weiter. Andernfalls werde der Arbeitskampf intensiviert. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.02.2011, Seite 1, Inland

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