Zum Inhalt der Seite

Marx-Engels-Stiftung

Am Sonnabend fand in Wuppertal die Jahresmitgliederversammlung der Marx-Engels-Stiftung e. V. (MES) statt. In seinem Rechenschaftsbericht zog der scheidende Vorsitzende Robert Steigerwald die Bilanz des abgelaufenen Jahres, in dem die Stiftung zahlreiche Konferenzen an verschiedenen Orten der Bundesrepublik abhielt. Die Diskussion drehte sich vor allem um die Frage, ob und wie es möglich ist, neben den wissenschaftlichen Veranstaltungen lokale Bildungsangebote zu organisieren. Die Anwesenden wählten einen neuen Stiftungsvorstand, der den Finanzjournalisten Lucas Zeise zum Vorsitzenden bestimmte. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind: Daniel Bratanovic, Nina Hager, Hermann Kopp, Jürgen Lloyd, Thomas Lühr, Lars Mörking, Uwe Polikeit, Arnold Schölzel, Werner Seppmann und Inge Trambowsky. Die nächste MES-Konferenz findet in Zusammenarbeit mit jW am 12. und 13.März in der jW-Ladengalerie zum Thema »Lenins und unser Imperialismus« statt. Referenten sind Gretchen Binus, Georg Fülberth, Erich Hahn, Ansgar Knolle-Grothusen, Leo Mayer, Jörg Miehe, Herbert Schui, Winfried Wolf und Lucas Zeise. (jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2011, Seite 13, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!