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Gegründet 1947 Donnerstag, 20. Februar 2020, Nr. 43
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Unsere Ladengalerie


Buchhandlung, Veranstaltungsort, Treffpunkt

Galerie

Sie finden die Ladengalerie von junge Welt in der Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz). Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11-18 Uhr, Freitag 10-14 Uhr. Kontakt: Tel. 030-536355-56


Los Rostros de la Resistencia – Gesichter des Widerstands

Ausstellung: Fotografien von Roberto Chile (Kuba) und Roberto Fumagalli (Italien)

Blende 2020

Die Fotografen Roberto Chile (Kuba) und Roberto Fumagalli (Italien) beobachten und verehren Kuba seit Jahrzehnten. Der erste direkt aus dem Herzen der Nation, welche die seine ist und in der er immer leben wollte, weshalb er den Preis der Entbehrungen durch die US-Blockade gerne in Kauf nimmt. Der zweite aus Solidarität mit dem kubanischen Widerstand gegen den völkerrechtswidrigen Wirtschaftskrieg. In dieser Ausstellung zeigen Chile und Fumagalli uns die Seele Kubas durch die Augen seiner Menschen, die jeden Tag den Schwierigkeiten trotzen, welche die Blockade ihnen seit einem halben Jahrhundert aufzwingt.

Ausstellung bis zum 28. Februar 2020



Unsere Veranstaltungen:

  • »Der andere Mann in Havanna«

    Donnerstag, den 27. Februar 2020, Beginn 19:00 Uhr


    Der-andere-Mann-in-Havanna.png

    Abenteuer eines kubanischen Undercover-Agenten in der CIA.
    Von Raúl Capote.
    Berliner Buchpremiere mit dem Buchautoren und Kubakorrespondenten der jungen Welt Volker Hermsdorf


    Der US-Auslandsgeheimdienst CIA beschäftigt weltweit tausende Agenten, um unliebsame Regierungen zu stürzen. Einer davon war der kubanische Professor und Schriftsteller Raúl Capote. Als Agent »Pablo« sollte er Washington beim Regime-Change in Kuba helfen. Die CIA-Chefs in Langley ahnten jedoch nicht, dass Capote tatsächlich als Undercover-Agent »Daniel« für die kubanische Sicherheit tätig war. Sein spannendes Buch gewährt Einblicke in die Arbeitsweise der US-Geheimdienste. Capote beschreibt, wie US-Agenten einen geplanten Staatsstreich vorbereiten und welche Möglichkeiten ihnen dafür zur Verfügung stehen. Die in dem Buch geschilderten CIA-Strategien waren aktuell beim Putsch in Bolivien erfolgreich, und werden zur Destabilisierung Kubas Venezuelas, Nicaraguas, aber auch Chinas oder des Iran praktiziert.
    Moderation: Arnold Schölzel(jW)

    Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    Von Brecht bis Broadway

    Montag, den 02. März 2020, Beginn 19:00 Uhr


    Kurt Weill und Lotte Lenya 1942

    Kurt Weill und Lotte Lenya 1942

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    Ein Kurt-Weill-Abend (Premiere) anlässlich seines 120. Geburtstages am 2. März und seines 70.Todestages am 3. April im Jahre 2020 mit Gina Pietsch und Frauke Pietsch

    Mutter und Tochter Pietsch singen und plaudern über Weill in Berlin, Paris, am Broadway und in Hollywood, über seine Kämpfe beim Sicheinrichten in Leben und Kunst und über Spaß und Mühen beim Produzieren von Kunst und Leben. 1927 fing das mit Brecht an. »Ein Dichter, ein wirklicher Dichter, mit kühnem Griff und wundervoller Einfühlungskraft«, hatte Weill nach der Lektüre von Brechts außerordentlich atheistischer »Hauspostille« ausgerufen, was etwas heißen wollte für den streng im jüdischen Glauben erzogenen Kantors- und Religionslehrersohn. Man kam zusammen, in Berlin, Paris und Amerika …

    Eintritt: 6,00 €/ermäßigt: 4,00 €

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    »Wenn alle alles wüssten....«

    Donnerstag, den 05. März 2020, Beginn 19:00 Uhr


    Joachim John, »Verwandlungen in Deutschland«, 2,5 x 1,4 m, Acryl

    Joachim John, »Verwandlungen in Deutschland«, 2,5 x 1,4 m, Acryl auf Leinwand (Ausschnitt)

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    Politische Malerei und Grafik von Joachim John. Ausstellungseröffnung

    Eröffnung: Stefan Huth (jW-Chefredakteur)
    Einführung: Andreas Wessel (Wissenschaftsjournalist und Sammler)
    Musik: Annegret Enderle und Cornelius Möhring

    Der Text einer Neujahrskarte von Joachim John für das Jahr 2009 lautete:

    »wenn die pole schmelzen /laufen wir auf stelzen // wenn die wälder sterben / könn wir brennholz erben // wenn die wasser steigen / auf zum nixenreigen // wenn alle alles wüssten / wärn alle kommunisten«

    Entritt frei! Spenden erwünscht!


    Neue Technik, Neue Wirtschaft, Neue Arbeit?

    Donnerstag, den 12. März 2020, Beginn 19:00 Uhr


    Kuehner-Neue-Geschaeftsmodelle.png

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    Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0.
    Berliner Buchpremiere mit dem Autor Stefan Kühner

    Mit dieser Berliner Buchpremiere eröffnen wir eine Veranstaltungsreihe in der jW- Ladengalerie, die sich in loser Folge auf sehr vielschichtige Art mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz beschäftigt.

    Moderation: Marc Bebenroth (jW)

    Eintritt:5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    Solidaritätsveranstaltung

    Montag, den 16. März 2020, Beginn 19:00 Uhr


    Unterstützung für ihren Präsidenten: Indigenas auf einer Kundgeb

    Unterstützung für ihren Präsidenten: Indigenas auf einer Kundgebung für Evo Morales am 18. November 2019 in Cochabamba, Bolivien

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    jW-Redakteur Frederic Schnatterer diskutiert mit lateinamerikanischen Gästen die Chancen der fortschrittlichen Kräfte in Bolivien und die Bedeutung ihres Kampfes für den Kontinent.

    Eintritt: 5,00 €/ ermäßigt: 3,00 €


    Das Treuhand-Trauma

    Dienstag, den 17. März 2020, Beginn 19:00 Uhr


    Milev-Treuhand-Trauma.png

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    Die Spätfolgen der Übernahme. Berliner Buchpremiere mit der Autorin Yana Milev

    Seit Jahren untersucht die Schweizer Soziologin Yana Milev, was beim Untergang der DDR und danach mit den Ostdeutschen passiert ist. Sie hat die Auswirkungen der Bonner Abwicklungs- und Anschlusspolitik seziert und die mediale Begleitung der Übernahme analysiert. Im Zentrum ihrer Untersuchungen steht die Treuhandanstalt als Vollstreckerin des politischen Willens der Mächtigen der alten Bundesrepublik. Milev spricht deutlich und offen aus, was die Politik verschweigt. Ihre Thesen lauten: die »friedliche Revolution« – sie war keine. Die Abwesenheit physischer Gewalt bedeutete nicht, dass es nicht psychischen Druck und andere Formen der Übernahme gab....

    Moderation: Stefan Huth (Chefredakteur jW)

    Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


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