Unsere Ladengalerie


Buchhandlung, Veranstaltungsort, Treffpunkt

Galerie

Sie finden die Ladengalerie von junge Welt in der Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz). Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11-18 Uhr, Freitag 10-14 Uhr. Kontakt: Tel. 030-536355-56


»Spanien – unsere Hoffnung«

Fotografien aus dem Spanischen Krieg von 1936 bis 1939

Junge Frauen aus der Frauenmiliz der Regierungsbehörden, 29. Juli 1936 (Foto: Gerda Taro)

Die Ausstellung, zusammengestellt und kuratiert durch den Sammler Reinhard Schultz, umfasst 36 Werke verschiedener Fotografen, u.a. mit mehreren Aufnahmen der deutschen Antifaschistin und Fotografin Gerda Taro. Mit dieser Ausstellung will die jW-Ladengalerie ihren Beitrag zur Erinnerung an ein internationalistisches Kapitel des Kampfes gegen den Faschismus leisten. Sie ist bis zum 10.2.2018 zu sehen.



Unsere Veranstaltungen:

  • »Palästina, Vertreibung und Besatzung«

    Dienstag, den 23. Januar 2018, Beginn 19:00 Uhr


    Israelischer Soldat an der Grenze zum Westjordanland

    Israelischer Soldat an der Grenze zum Westjordanland

    Berliner Buchpremiere mit Annette Groth und Norman Paech

    Seit Israel die palästinensischen Gebiete und Ost-Jerusalem besetzt hält, werden Palästinenserinnen und Palästinenser aus ihren Heimatorten vertrieben, ihrer Rechte und ihres Besitzes beraubt. In diesem Buch werden der Siedlungsbau, die Situation von Kindern in israelischen Gefängnissen, die massive Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch Checkpoints und Mauer, die Lage in Gaza, die Rolle der UNO und der Abbau demokratischer Rechte in Israel und Palästina erörtert. Um die öffentliche Debatte der israelischen Menschen- und Völkerrechtsverstöße zu verhindern, werden in Europa mit haltlosen Antisemitismusvorwürfen Kampagnen gegen Veranstaltungen, Publikationen und Personen geführt. Insofern geht es auch um Meinungsfreiheit und Demokratie bei uns selbst.

    Moderation: Stefan Huth (jW)

    Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    Kuba macht es vor – solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit

    Donnerstag, den 25. Januar 2018, Beginn 19:00 Uhr


    Physiotherapie im Hospital »Heroes de la Playa de Giron« in Cien

    Physiotherapie im Hospital »Heroes de la Playa de Giron« in Cienfuegos

    Buchvorstellung mit Volker Hermsdorf (Journalist und jW-Kuba-Korrespondent), einer der Autoren des von mediCuba-Suisse herausgegebenen Buches, mit anschließender Diskussion

    Während wohlhabende Industrienationen die Gesundheitsleistungen für die Bevölkerung reduzieren und zu einer Zwei-Klassen-Medizin zurückkehren, steht Kuba für einen anderen Weg. Die sozialistische Karibikinsel garantiert seit dem Erfolg der Revolution nicht nur die kostenlose Versorgung der eigenen Bürger, sondern schickt auch medizinisches Personal in die Krisengebiete zahlreicher Länder. Kubanische Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger bekämpften als erste die Ebola-Epidemie in Westafrika und den Cholera-Ausbruch in Haiti nach dem schweren Erdbeben von 2010. Darüber hinaus hat Kuba an der im Jahre 1999 gegründeten »Lateinamerikanischen Schule für Medizin« (ELAM) bisher schon mehr als 30.000 Studierende
    aus 103 Ländern, darunter auch Stipendiaten aus den USA, zu Ärztinnen und Ärzten ausgebildet.

    Moderation: André Scheer (jW)

    Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Freundschaftsgesellschaft BRD - Kuba

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


    »Kapital und Arbeit. Klassenanalysen I«

    Dienstag, den 13. Februar 2018, Beginn 19:00 Uhr


    Arbeiter von Thyssenkrupp beim Protest gegen die Fusion mit Tata

    Arbeiter von Thyssenkrupp beim Protest gegen die Fusion mit Tata Steel aus Indien

    Zur Veröffentlichung des ersten Bandes mit den klassenanalytischen Arbeiten von Werner Seppmann

    Kann die Arbeiterklasse noch als politischer Faktor und progressive Veränderungskraft angesehen werden? Trotz der vielfältigen sozialpolitischen Zumutungen in den letzten Jahrzehnten ist von den Lohnabhängigen auf der politischen Bühne als Widerspruchsfaktor nicht viel zu sehen gewesen. Nicht unberechtigt ist der Eindruck, dass selbst die eklatantesten Angriffe auf ihre Interessen diese strukturellen Benachteiligungen von einer Mehrheit als schicksalhaft hingenommen werden. Ist damit die traditionelle marxistische Auffassung vom der Arbeiterklasse als strukturelles Negationsprinzip der bürgerlichen Gesellschaft im Sinne von Marx, Engels und Lenin hinfällig geworden?

    Moderation: Arnold Schölzel (jW)

    Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56


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