Unsere Ladengalerie


Buchhandlung, Veranstaltungsort, Treffpunkt

Galerie

Sie finden die Ladengalerie von junge Welt in der Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz). Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11-18 Uhr, Freitag 10-14 Uhr. Kontakt: Tel. 030-536355-56


Malerei und Druckgrafik wider den Krieg

Arno Mohr, »Krieg, 1940« (Aus der Folge »Mein Lebenslauf«), Kaltnadelarbeit, 1960, 9,4 X 13,2 cm

Diese kleine Ausstellung mit 27 Arbeiten von 17 Künstlerinnen und Künstlern will nicht nur Haltung zeigen, sondern auch Mut machen, gerade weil sie einen künstlerisch-historischen Bogen skizziert von Francisco de Goya über Otto Dix, vom frühen Arno Mohr bis zu den großen Gegenwartskünstlern Ronald Paris und Heidrun Hegewald und also den großen Menschheitstraum von einer Welt ohne Krieg und Ausbeutung erlebbar macht. Bis 4. September 2018, Eintritt frei.



Unsere Veranstaltungen:

  • »Zwanzig Millionen«

    Dienstag, den 24. Juli 2018, Beginn 19:00 Uhr


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    Berliner Buchpremiere mit dem Autor Heinz- Jürgen Schneider

    Nachkriegsdeutschland im Sommer 1948. Die Währungsreform ist in den Westzonen erfolgreich durchgeführt und soll ein Wirtschaftswunder schaffen. Doch 20 Millionen der neuen Deutschen Mark waren vor der Verteilung verschwunden. Letzter Schlag der großen Schwarzmarktschieber? Subversive Aktion des sowjetischen Geheimdienstes? Ein Insiderjob von an der Operation Bird Dog Beteiligter? Alliierte Ermittler und deutsche Polizisten beginnen gemeinsam die Jagd nach Geld und Täter.
    Dann sterben Menschen …

    Moderation: Michael Mäde (jW)
    Eintritt: 5,00 €/erm: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-56


    »Erika und Richard Arlt: Zwei Leben für die DDR«

    Dienstag, den 14. August 2018, Beginn 19:00 Uhr


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    Buchpremiere mit dem Herausgeber Rainer Bauer

    Erika (1926–2015) und Richard Arlt  (1911–1999) machten ein Verbrechen der Nazis publik und sorgten dafür, dass die jüdischen Opfer nicht vergessen wurden. In den letzten Kriegstagen blieb ein Deportationszug mit über zweitausend Häftlingen nahe dem Dorf Tröbitz liegen. Er fuhr vom Lager Bergen-Belsen nach Theresienstadt. Die Dorfbewohner bestatteten die Toten, pflegten die Kranken und versorgten die Notleidenden. Jahre später veranlasste der Werksleiter Richard Arlt, selbst als Widerstandskämpfer inhaftiert, dass eine Gedenkstätte errichtet wurde. Seine Frau erforschte das Schicksal der Opfer. Rainer Bauer zeichnet mit ihren Selbstzeugnissen das Leben von zwei aktiven Antifaschisten nach.

    Moderation: Frank Schumann (Verleger)
    Eintritt: 5,00 €/erm: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-56


    »Eine Welt zu gewinnen«

    Donnerstag, den 16. August 2018, Beginn 19:00 Uhr


    Wolfgang Rattay/Reuters

    Wolfgang Rattay/Reuters

    Berliner Buchpremiere mit den Herausgebern Lena Kreymann und Paul Rodermund

    Der Sammelband (mit einem Vorwort von Dietmar Dath) wendet sich gerade auch an junge Menschen. Er bietet Einsichten in das Leben und die Erkenntnisse von Karl Marx, eine marxistische Interpretation der Widersprüche unserer Zeit sowie einen Überblick über Klassenkämpfe des 20. Jahrhunderts. Das einführende Kapitel behandelt die Entwicklung des dialektischen und historischen Materialismus, die Analyse der Grundstruktur der kapitalistischen Produktionsweise, den Kampf für den Sozialismus vom Bund der Gerechten bis zur Pariser Commune. Das zweite Kapitel befasst sich mit den grundlegenden Widersprüchen und Problemfeldern unserer heutigen Gesellschaft und diskutiert mögliche Lösungen. Das dritte Kapitel beginnt mit der russischen Oktober- und der deutschen Novemberrevolution und beleuchtet die Debatten um eine antifaschistische Strategie vor 1933.

    Eintritt: 5,00 €/erm: 3,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-56


    Epochen und Epochenwechsel in der neueren Geschichte

    Dienstag, den 21. August 2018, Beginn 19:00 Uhr


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    Buchpremiere: mit dem Autor Alfred Kosing

    In welcher Epoche leben wir jetzt? 1960, auf einer Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien in Moskau, meinte man, dass die Menschheit sich in der Epoche des weltweiten Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus befindet. Eine solche Feststellung bestimmte nicht nur den Charakter gesellschaftlicher Veränderungen, sondern legte strategische Handlungsoptionen fest. Kosing fragt heute, aus welchen objektiven und subjektiven Gründen diese Bewertung derart einseitig und fehlerhaft sein konnte, dass sie für die kommunistische Weltbewegung eine überwiegend falsche politische Aufgabenstellung und Orientierung zur Folge hatte. Seine Suche nach Antworten ist eine Fortsetzung oder Ergänzung zu seiner 2017 erschienenen Arbeit »Aufstieg und Untergang des realen Sozialismus-Zum 100.Jahrestag der Sozialistischen Oktoberrevolution«.

    Moderation: Frank Schumann (Verleger)
    Eintritt: 6,00 €/erm: 4,00 €

    Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-56


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