-
21.01.2011
- → Feuilleton
Zu sehen 2
Rund 90 Werke des amerikanischen Künstlers Roy Lichtenstein
sind ab Sonntag (23. Januar) in der Ludwig Galerie im Schloß
Oberhausen zu sehen. Die Ausstellung mit dem Titel »Posters
and more« ist bis zum 1. Mai geöffnet. Lichtenstein ist
mit seinen durch die Werbung angeregten Punkterastern und
kräftigen Farben zum Inbegriff der amerikanischen Pop-Art
geworden, wie die Veranstalter am Donnerstag mitteilten.
Comic-Blondinen und Zeitungsanzeigen dienten ihm ebenso als Vorlage
wie die Werke namhafter Künstler. Lichtenstein widmete sich
als erster Amerikaner der Gestaltung von Kunstplakaten und
zählt in diesem Genre zu den Pionieren.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton