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Ermittlungen wegen Loveparade-Toten

Duisburg. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat wegen des schweren Unglücks auf der Loveparade Ermittlungsverfahren gegen 16 Personen eingeleitet. Dabei handelt es sich um Bedienstete der Stadt Duisburg, Mitarbeiter des Veranstalters und Polizeibeamte, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Adolf Sauerland (CDU), und Veranstalter Rainer Schaller sind den Angaben zufolge aber nicht unter den Beschuldigten.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft besteht der Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung. Bei einer Massenpanik auf der Techno-Party in Duisburg waren am 24.Juli 21 Menschen tödlich verletzt worden. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2011, Seite 5, Inland

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