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Olympiagegner bleiben hart

München. Im Streit um die für Wettkampfstätten bei den olympischen Winterspielen 2018 benötigten Grundstücke in Garmisch-Partenkirchen ist keine Lösung in Sicht. »Es wird keine Einigung geben«, sagte Ludwig Seitz, Anwalt der Grundstücks­eigentümer, am Dienstag dem Sportinformationsdienst. »Meine Klienten möchten, daß der Kelch der Olympischen Spiele an Garmisch-Partenkirchen vorübergeht.« Siegfried Schneider, Leiter der bayerischen Staatskanzlei, hatte am Montag noch eine baldige Lösung in Aussicht gestellt. Man sei zuversichtlich »daß wir das diese oder nächste Woche unter Dach und Fach bringen«, erklärte er bei der Präsentation der Bewerbungsunterlagen. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.01.2011, Seite 4, Inland

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