Mehr IWF-Einfluß für Schwellenländer
Kyongju. Die Gruppe der 20 einflußreichsten Industrie- und
Schwellenländer (G 20) hat vereinbart, letzteren mehr Macht im
Internationalen Währungsfonds (IWF) zu geben. Das gaben die
Finanzminister der G 20 am Samstag nach einem Treffen im
südkoreanischen Kyongju bekannt. Zu den zehn IWF-Staaten mit
den höchsten Stimmanteilen sollen künftig außer den
USA, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und
Italien auch Brasilien, Rußland, Indien und China
gehören. IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sprach von der
»bislang größten Reform« in der Geschichte
des IWF.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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