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Atomkraftgegnern droht Ermittlungsverfahren
Lüneburg. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg prüft die
Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Atomkraftgegner. Das
bestätigte Oberstaatsanwalt Roland Kazimierski am Donnerstag
der Nachrichtenagentur dapd. Er gehe davon aus, daß den
Unterzeichnern des Aufrufs »Castor schottern« das
öffentliche Aufrufen zu einer Straftat vorgeworfen werden
könne. Mit dem Entfernen von Schottersteinen von den Gleisen
wollen die Atomkraftgegner die letzten 20 Kilometer vor dem
Verladekran in Dannenberg für den Castortransport unbefahrbar
machen. (dapd/jW)
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