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DGB kritisiert Regierung

Berlin. Anläßlich der Beratungen im Bundestag über das »Sparpaket« der Bundesregierung hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) das Vorhaben erneut als sozial ungerecht und wirtschaftlich unvernünftig kritisiert. Mit dem am Montag im Haushaltsausschuß erörterten Haushaltsbegleitgesetz verstärke die Bundesregierung »die Schieflage im Land« und kürze »zu Lasten der Ärmsten«, erklärte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki gestern in Berlin. Er nannte als Beispiele die geplante Abschaffung der Heizkostenzuschüsse und des Elterngeldes für Hartz-IV-Empfänger sowie die Streichung des Rentenkassenzuschusses. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2010, Seite 2, Inland

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