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Erschließung von ­Ölfeldern gestoppt

Washington. Ein US-Bundesrichter hat am Mittwoch Ölfirmen die Erschließung von Öl- und Gasfeldern vor der Nordwestküste Alaskas vorerst untersagt. Bezirksrichter Ralph Beistline erklärte zur Begründung, die frühere US-Regierung von Präsident George W. Bush habe Umweltrecht mißachtet, als sie die Bohrrechte im Februar 2008 verkaufte. Der Verkauf der Bohrrechte in der Tschuktschen-See brachte seinerzeit fast 2,7 Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) ein.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.07.2010, Seite 2, Ausland

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