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Entscheidung zu Karstadt vertagt
Essen. Die Hängepartie um die Zukunft der insolventen
Warenhauskette Karstadt mit rund 25000 Mitarbeitern geht weiter.
Das Amtsgericht Essen verschob am Freitag erneut die Entscheidung
über die Genehmigung des Insolvenzplans. Eine Entscheidung
soll nun am 10. August fallen, wie das Gericht am Freitag in Essen
mitteilte. Als Grund führte das Gericht an, daß noch
nicht alle Bedingungen erfüllt seien.
Zwar liege inzwischen die Genehmigung des Bundeskartellamtes für den Verkauf vor, und auch die Gewerkschaft ver.di habe die Bedingungen des Karstadt-Käufers Nicolas Berggruen erfüllt, erklärte das Gericht. Doch gebe es nach wie vor keine Mietverträge zwischen Berggruen und den Immobilieneigentümern. Es ist bereits die zweite Fristverlängerung, die das Gericht den Beteiligten einräumt. (ddp/apn/jW)
Zwar liege inzwischen die Genehmigung des Bundeskartellamtes für den Verkauf vor, und auch die Gewerkschaft ver.di habe die Bedingungen des Karstadt-Käufers Nicolas Berggruen erfüllt, erklärte das Gericht. Doch gebe es nach wie vor keine Mietverträge zwischen Berggruen und den Immobilieneigentümern. Es ist bereits die zweite Fristverlängerung, die das Gericht den Beteiligten einräumt. (ddp/apn/jW)
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