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GEMA-Betrug

Zwei Mitarbeiter und mindestens zehn Mitglieder des Musikrechte-Verwerters GEMA sollen die Firma betrogen haben. Es bestehe der Verdacht, daß Liveaufführungen abgerechnet wurden, obwohl sie nicht stattgefunden haben, sagte der GEMA-Vorstandsvorsitzende Harald Heker am Freitag in München. Die GEMA vertritt die Urheberrechte von Komponisten, Textautoren und Musikverlegern und verdient auch bei Live-Aufführungen. Der Vorstandsvorsitzende möchte nun »das Kontrollsystem der GEMA überprüfen«. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.05.2010, Seite 13, Feuilleton

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