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NGG fordert Einwegabgabe

Berlin. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung-Genuß-Gaststätten (NGG), Franz-Josef Möllenberg, erneuerte am Mittwoch in Berlin die Forderung seiner Gewerkschaft nach einer Zwangsabgabe auf Einweggetränkeverpackungen. Es sei besorgniserregend, daß nur noch jedes dritte Mineralwasser in einer Mehrwegflasche aus Glas oder Plastik verkauft werde: »Einweg ist ökologisch unsinnig, und es führt dazu, daß mittelständische Unternehmen der Getränkeindustrie schließen und Arbeitsplätze verlorengehen«, so Möllenberg in einer Erklärung. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.05.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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