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Pakistan offline

Die pakistanische Regierung hat am Donnerstag den Zugang zur Internetplattform YouTube gesperrt, auf der sich nach ihrer Einschätzung »frevelhafte« Videos befanden. Am Vortag war bereits das Facebook-Portal gesperrt worden, weil ein Nutzer hier zur Veröffentlichung von Mohammed-Bildern aufgerufen hatte. Die pakistanische Telekommunikationsbehörde teilte mit, es sei der Regierung nicht gelungen, die Nutzer davon zu überzeugen, die »abfälligen Inhalte« zu entfernen. Auch der Zugang zur Enzyklopädie Wikipedia und der Foto-Sharing-Site Flickr war am Donnerstag in Pakistan nur eingeschränkt möglich. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.05.2010, Seite 12, Feuilleton

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