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Wanderausstellung über Zwangsarbeit

Berlin. Mit der bislang umfassendsten Dokumentation zur Zwangsarbeit in der Nazizeit will die Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« (EVZ) ab Herbst an die Opfer gemahnen. Anläßlich ihres zehnjährigen Bestehens beteiligt sich die Stiftung, die ursprünglich zur Entschädigung ehemaliger Zwangsarbeiter gegründet wurde, nach eigenen Angaben vom Donnerstag mit gut vier Millionen Euro an der Wanderausstellung, die am 27.September im Jüdischen Museum Berlin eröffnet wird. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.04.2010, Seite 4, Inland

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