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Ölteppich im Golf von Mexiko

New Orleans. Nach dem Untergang einer US-Bohrinsel am Donnerstag im Golf von Mexiko droht in den Gewässern vor der Küste von Louisiana eine Ölpest. Das Hauptaugenmerk galt am Freitag dem Bohrloch in rund 1500 Metern Tiefe, aus dem nach Angaben der US-Küstenwacht täglich bis zu 1,13 Millionen Liter Rohöl ausströmen könnten. Es scheine aber kein Öl mehr aus dem Bohrloch zu kommen, erklärte Konteradmiral Mary Landry. Der Ölteppich auf dem Meer stamme noch aus der Bohrinsel. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.04.2010, Seite 7, Ausland

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