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Diakonie kritisiert Treberhilfe
Berlin. Mit Unverständnis hat die Diakonie auf die
plötzliche Beurlaubung des neuen
Treberhilfe-Geschäftsführers, Jens Fischer, reagiert.
Fischer, der das Amt erst am 1. März angetreten hatte, sei der
»richtige Mann« für den Posten gewesen, teilte das
Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am
Mittwoch mit. Die Entscheidung bestätige erneut den Eindruck,
»daß die Gesellschafter keine Veränderungen der
kritisierten Strukturen der Organisation zulassen wollen«. Er
hatte nach Bekanntwerden der sogenannten Maserati-Affäre
zunächst als zweiter Geschäftsführer neben Harald
Ehlert fungiert. Seit dessen Rücktritt übernahm Fischer
übergangsweise seine Aufgaben.(ddp/jW)
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