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Diakonie kritisiert Treberhilfe

Berlin. Mit Unverständnis hat die Diakonie auf die plötzliche Beurlaubung des neuen Treberhilfe-Geschäftsführers, Jens Fischer, reagiert. Fischer, der das Amt erst am 1. März angetreten hatte, sei der »richtige Mann« für den Posten gewesen, teilte das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Mittwoch mit. Die Entscheidung bestätige erneut den Eindruck, »daß die Gesellschafter keine Veränderungen der kritisierten Strukturen der Organisation zulassen wollen«. Er hatte nach Bekanntwerden der sogenannten Maserati-Affäre zunächst als zweiter Geschäftsführer neben Harald Ehlert fungiert. Seit dessen Rücktritt übernahm Fischer übergangsweise seine Aufgaben.(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2010, Seite 2, Inland

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