-
15.01.2010
- → Ausland
Mongolei setzt Todesstrafe aus
Ulan Bator. Die Mongolei hat ein Moratorium für die
Todesstrafe beschlossen. Bereits verhängte Todesurteile werde
er in eine 30jährige Haftstrafe umwandeln, sagte
Präsident Elbegdordsch Zachia am Donnerstag vor dem Parlament.
»Die Mehrheit der Länder in der Welt hat sich
entschieden, die Todesstrafe abzuschaffen«, sagte Zachia.
»Diesem Weg sollten wir folgen.«
(apn/jW)
(apn/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
