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Ostdeutscher Protest in Berlin

Berlin. Mehr als 500 Menschen nahmen in Berlin an einer Protestveranstaltung teil, zu der das Ostdeutsche Kuratorium von Verbänden (OKV) zum dritten Mal an einem »Tag der deutschen Einheit« aufgerufen hatte. Unter dem Motto »Gegen Verarmung und Entrechtung der Ostdeutschen, für eine bessere Zukunft aller Menschen!« sprachen der Rechtswissenschaftler Erich Buchholz, der Ökonom Klaus Blessing und der Student Dominik Gläsner. Lieder trugen Isabel Neuenfeldt sowie Gina Pietsch und Uwe Streibel vor. Die Teilnehmer nahmen eine Willenserklärung an. Auf einer anschließenden Kundgebung sprachen die Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch (Die Linke) und Wolfgang Richter, Vorsitzender der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde (GBM).

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2009, Seite 2, Inland

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