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05.10.2009
- → Inland
Ostdeutscher Protest in Berlin
Berlin. Mehr als 500 Menschen nahmen in Berlin an einer
Protestveranstaltung teil, zu der das Ostdeutsche Kuratorium von
Verbänden (OKV) zum dritten Mal an einem »Tag der
deutschen Einheit« aufgerufen hatte. Unter dem Motto
»Gegen Verarmung und Entrechtung der Ostdeutschen, für
eine bessere Zukunft aller Menschen!« sprachen der
Rechtswissenschaftler Erich Buchholz, der Ökonom Klaus
Blessing und der Student Dominik Gläsner. Lieder trugen Isabel
Neuenfeldt sowie Gina Pietsch und Uwe Streibel vor. Die Teilnehmer
nahmen eine Willenserklärung an. Auf einer
anschließenden Kundgebung sprachen die Bundestagsabgeordnete
Gesine Lötzsch (Die Linke) und Wolfgang Richter, Vorsitzender
der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und
Menschenwürde (GBM).
(jW)
(jW)
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