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Weiter Streit um ­Impfkosten

Berlin. Der Bund-Länder-Streit zur Finanzierung der Impfungen gegen die Schweinegrippe ist noch nicht beigelegt. Vertreter beider Seiten konnten sich am Montag bei einem Treffen im Berliner Kanzleramt noch nicht einigen, wie Regierungssprecher Ulrich Wilhelm sagte. Die vom Bundeskabinett beschlossene Impfverordnung sieht vor, daß die Krankenkassen nur die Impfkosten für 50 Prozent der Bevölkerung übernehmen. Für die übrigen Kosten soll der Staat aufkommen. Die Länder verlangen, daß der Bund diese trägt. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2009, Seite 4, Inland

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