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Tarifverhandlungen in Berlin begonnen

Berlin. In Berlin haben am Montag die Tarifverhandlungen für die 50 000 Beschäftigten des Landes begonnen. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ging ohne konkrete Gehaltsforderung in die Verhandlungen. Ver.di forderte den Berliner Senat zunächst auf, zu den Flächentarifverträgen der anderen Bundesländer und Kommunen zurückzukehren. Damit soll ein gleiches Tarifrecht und Bezahlungsniveau wie anderswo erreicht werden.

Weil der Senat 2003 aus der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) ausgetreten ist, bekommen die Beschäftigten in Berlin laut ver.di inzwischen rund 5,9 Prozent weniger Gehalt als in anderen Bundesländern. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2009, Seite 5, Inland

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