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Kraftwerksunglück war kein Anschlag

Moskau. Russische Ermittler haben einen Anschlag als Ursache für das schwere Unglück im größten Wasserkraftwerk des Landes gänzlich ausgeschlossen. Es wurde festgestellt, daß »der Unfall technischer Natur war«, teilte der Ermittlungsausschuß der russischen Staatsanwaltschaft am Montag mit. Die Ursache werde erst im Verlauf der Untersuchungen völlig geklärt werden. Zu dem Unglück hatte sich am Freitag die tschetschenische Rebellengruppe Rijadus Salichiin bekannt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2009, Seite 6, Ausland

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