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Obama: Rede gegen Rassendiskriminierung

New York. Anläßlich des hundertjährigen Bestehens der Bürgerrechtsorganisation NAACP hat US-Präsident Barack Obama eine neue Einstellung zur Überwindung der Rassendiskriminierung im Land angemahnt. Bei seiner Rede in New York lobte Obama zwar die Errungenschaften der Bewegung für die Rechte der afro-amerikanischen Bevölkerung. Trotzdem seien Schwarze nach wie vor benachteiligt, und es gebe noch immer »viele Barrieren«. Schwarze US-Bürger erkrankten häufiger als weiße an schweren Krankheiten, hätten aber seltener eine Krankenversicherung. Die Wahrscheinlichkeit, ins Gefängnis zu kommen, sei für junge Schwarze fünfmal höher als für junge Weiße. Der US-Präsident forderte eine »neue Einstellung« seiner Landsleute. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2009, Seite 2, Ausland

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