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16.07.2009
- → Feuilleton
Mehr Tränen
Die Polizei von Los Angeles soll nun nach dem unerwarteten Tod
Michael Jacksons wegen Mordes ermitteln. Das wird zumindest in
verschiedenen US-Internetmedien behauptet. Angeblich deutet die
Beweislage darauf hin, daß das Anästhetikum Propofol die
Hauptursache von Jacksons Tod war. Es wurde ihm von seinem Leibarzt
Conrad Murray verabreicht. Dessen Anwälte erklärten
jedoch, ihr Mandant sei von allen Vorwürfen entlastet
worden.
Hierzu paßt eine Episode, die Jacksons Bruder Tito gegenüber dem Daily Mirror zum besten gab. Beunruhigt von Berichten über die Abhängigkeit seines Bruders von verschreibungspflichtigen Medikamenten habe er den Sänger gemeinsam mit seinen Geschwistern Janet, Rebbie, La Toya, Jackie und Randy in dessen Neverland-Ranch hineingestürmt und hätten Michael zur Rede gestellt. »Einige von uns haben geweint.« Michael habe ihnen jedoch versichert, daß die Berichte über seine Medikamentenabhängigkeit unwahr seien. Im Daily Mirror wird keine Angabe zu dem Zeitpunkt der Unterredung gemacht. Weitere Gesprächsversuche seien vom Sicherheitsteam des Sängers verhindert worden, sagte Tito Jackson. (AFP/jW)
Hierzu paßt eine Episode, die Jacksons Bruder Tito gegenüber dem Daily Mirror zum besten gab. Beunruhigt von Berichten über die Abhängigkeit seines Bruders von verschreibungspflichtigen Medikamenten habe er den Sänger gemeinsam mit seinen Geschwistern Janet, Rebbie, La Toya, Jackie und Randy in dessen Neverland-Ranch hineingestürmt und hätten Michael zur Rede gestellt. »Einige von uns haben geweint.« Michael habe ihnen jedoch versichert, daß die Berichte über seine Medikamentenabhängigkeit unwahr seien. Im Daily Mirror wird keine Angabe zu dem Zeitpunkt der Unterredung gemacht. Weitere Gesprächsversuche seien vom Sicherheitsteam des Sängers verhindert worden, sagte Tito Jackson. (AFP/jW)
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