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Bankenverband bleibt pessimistisch

Berlin. Trotz erster Hoffnungszeichen ist es aus Sicht des Deutschen Bankenverbands zu früh, das Ende des Konjunktur­einbruchs auszurufen. Zudem werde der Aufschwung nach der Rezession nur schleppend verlaufen, erklärte der Verband am Donnerstag in Berlin in seinem Konjunkturbericht für Mai. Globale Wachstumsraten von fünf Prozent seien wohl »für längere Zeit nicht mehr erreichbar«. Zudem werde sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den kommenden Monaten deutlich verschlechtern. Die Kurzarbeit sei angesichts des dramatischen Produktionseinbruchs als Instrument überfordert.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.05.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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