Bankenverband bleibt pessimistisch
Berlin. Trotz erster Hoffnungszeichen ist es aus Sicht des
Deutschen Bankenverbands zu früh, das Ende des
Konjunktureinbruchs auszurufen. Zudem werde der Aufschwung
nach der Rezession nur schleppend verlaufen, erklärte der
Verband am Donnerstag in Berlin in seinem Konjunkturbericht
für Mai. Globale Wachstumsraten von fünf Prozent seien
wohl »für längere Zeit nicht mehr
erreichbar«. Zudem werde sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt
in den kommenden Monaten deutlich verschlechtern. Die Kurzarbeit
sei angesichts des dramatischen Produktionseinbruchs als Instrument
überfordert.
(AP/jW)
(AP/jW)
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