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Rußland und NATO streiten über Manöver

Brüssel. Rußland hat die angekündigten NATO-Manöver im Nachbarland Georgien scharf kritisiert. Die ab Anfang Mai geplanten Übungen sollten verschoben werden, sagte ein Sprecher der russischen NATO-Botschaft am Donnerstag in Brüssel. Ein Sprecher von NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer wies Forderungen mit dem Argument zurück, daß diese seit einem Jahr vorbereitet würden und »keine Überraschung« seien. Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte bei einem Besuch in der armenischen Hauptstadt Eriwan, daß die bevorstehenden Manöver der Stabilität des Kaukasus Schaden zufügen könnten.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2009, Seite 2, Ausland

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