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Droge Händel

Der Tenor Rolando Villazón nimmt Kritik an seinem Ausflug in die Barockmusik gelassen auf. Die Verrisse seiner CD »Händel« empfindet er als anregend: »Sollen sie mich auf den Scheiterhaufen stellen. Ich fühle mich dabei sehr wohl«, sagte der 37jährige der Welt (Samstagausgabe). Selten habe er »so lustvoll in Noten gebadet« wie bei diesen Aufnahmen. »Es war absolut ekstatisch, fast wie ein Drogenrausch«, sagte der Mexikaner. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.03.2009, Seite 12, Feuilleton

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