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28.02.2009
- → Inland
Metaller warnt vor »sozialen Unruhen«
Essen. Bei Thyssen-Krupp Stahl soll der geplante Stellenabbau
offenbar ohne Kündigungen vollzogen werden. Das sagte
IG-Metall-Vize Detlef Wetzel nach einer außerordentlichen
Sitzung des TKS-Aufsichtsrats am späten Donnerstag abend,
berichtete die Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom Freitag.
»Betriebsbedingte Kündigungen sind kein Thema
mehr«, erklärte der Metaller. Wetzel kritisierte, der
Stellenabbau diene »ausschließlich der
Gewinnsicherung«.
Thyssen-Krupp Stahl sei »ein mahnendes Beispiel, wie man es nicht machen sollte«. »Es kann nicht sein, daß nun mit Arbeitsplatzabbau das Gewinnziel von Thyssen-Krupp erreicht werden soll«, fügte der Gewerkschaftsvize hinzu. »Wenn so etwas häufiger vorkommt, werden wir in dieser Republik soziale Unruhen erleben.« (ddp/jW)
Thyssen-Krupp Stahl sei »ein mahnendes Beispiel, wie man es nicht machen sollte«. »Es kann nicht sein, daß nun mit Arbeitsplatzabbau das Gewinnziel von Thyssen-Krupp erreicht werden soll«, fügte der Gewerkschaftsvize hinzu. »Wenn so etwas häufiger vorkommt, werden wir in dieser Republik soziale Unruhen erleben.« (ddp/jW)
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