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Bessere Versorgung für »Illegale«
Berlin. Das Land Berlin will die Gesundheitsversorgung von Menschen
ohne Aufenthaltsstatus verbessern. Das bestätigte
Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) am Dienstag im
rbb-Inforadio.
Geplant sei die Einführung von »anonymen Krankenscheinen«. Damit könnten sich Menschen, die sich ohne gültige Papiere in der Stadt aufhielten, ärztlich behandeln lassen, erklärte die Politikerin. Auch solle medizinisches Personal nicht mehr verpflichtet sein, die Daten von Patienten ohne Aufenthaltsstatus an die Behörden zu übermitteln. (AP/jW)
Geplant sei die Einführung von »anonymen Krankenscheinen«. Damit könnten sich Menschen, die sich ohne gültige Papiere in der Stadt aufhielten, ärztlich behandeln lassen, erklärte die Politikerin. Auch solle medizinisches Personal nicht mehr verpflichtet sein, die Daten von Patienten ohne Aufenthaltsstatus an die Behörden zu übermitteln. (AP/jW)
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