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Bessere Versorgung für »Illegale«

Berlin. Das Land Berlin will die Gesundheitsversorgung von Menschen ohne Aufenthaltsstatus verbessern. Das bestätigte Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) am Dienstag im rbb-Inforadio.

Geplant sei die Einführung von »anonymen Krankenscheinen«. Damit könnten sich Menschen, die sich ohne gültige Papiere in der Stadt aufhielten, ärztlich behandeln lassen, erklärte die Politikerin. Auch solle medizinisches Personal nicht mehr verpflichtet sein, die Daten von Patienten ohne Aufenthaltsstatus an die Behörden zu übermitteln. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.02.2009, Seite 2, Inland

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