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Strenger werden
Pyeongchang. Biathleten aus 23 Nationen haben in einem offenen
Brief an Weltverbandspräsident Anders Besseberg bei der WM in
Pyeongchang härtere Strafen gegen Doping-Betrüger
gefordert. Die Sportler reagieren damit auf den Skandal um die
unmittelbar vor WM-Beginn überführten drei russischen
Weltklasse-Athleten, die laut einem Bericht der ARD vermutlich ein
sogenanntes Epo-Biosimilar benutzt haben sollen. Aufgrund von
»Übersetzungsproblemen« hat China bislang die
Unterschrift unter den offenen Brief verweigert, aus Rußland
gab es noch keine offizielle Reaktion.
(sid/jW)
(sid/jW)
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