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Pyeongchang. Biathleten aus 23 Nationen haben in einem offenen Brief an Weltverbandspräsident Anders Besseberg bei der WM in Pyeongchang härtere Strafen gegen Doping-Betrüger gefordert. Die Sportler reagieren damit auf den Skandal um die unmittelbar vor WM-Beginn überführten drei russischen Weltklasse-Athleten, die laut einem Bericht der ARD vermutlich ein sogenanntes Epo-Biosimilar benutzt haben sollen. Aufgrund von »Übersetzungsproblemen« hat China bislang die Unterschrift unter den offenen Brief verweigert, aus Rußland gab es noch keine offizielle Reaktion.

(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2009, Seite 16, Sport

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