-
18.02.2009
- → Feuilleton
Zischler lesen
Man kennt den 61jährigen Hanns Zischler am ehesten aus Filmen
von Claude Chabrol oder Wim Wenders. Der gebürtige
Nürnberger wohnt seit den 1960ern in Berlin. Im März ist
er im Film »Hilde« in den Kinos zu sehen. Daß er
auch Essays schreibt, ist weniger bekannt, aber das soll sich jetzt
ändern. Am 26. April nimmt Zischler den mit 8000 Euro
dotierten Heinrich-Mann-Preis für Essayistik entgegen. Das hat
die Akademie der Künste in Berlin mitgeteilt.(ddp/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton