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Warnstreiks in vier Universitätskliniken

Stuttgart. Rund 2000 Mitarbeiter der vier baden-württembergischen Universitätskliniken haben am Donnerstag kurzfristig die Arbeit niedergelegt. Die Krankenschwestern, Pfleger und Techniker erhöhten damit den Druck in der laufenden Gehaltstarifrunde für die insgesamt 24000 Beschäftigten in Ulm, Freiburg, Heidelberg und Tübingen. Ver.di-Verhandlungsführer Günter Busch forderte die »Arbeitgeber« auf, ein verbessertes Angebot vorzulegen. Bislang böten diese fünf Prozent mehr Geld in zwei Schritten, wie ein Gewerkschaftssprecher sagte. Ver.di hingegen verlangt monatlich 350 Euro pro Mitarbeiter oder im Schnitt zehn Prozent mehr Einkommen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.01.2009, Seite 5, Inland

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