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BDI unzufrieden mit Erbschaftsteuer

Berlin. Eine der wichtigsten Wirtschaftslobbyorganisationen ist unzufrieden mit der Erbschaftssteuerreform. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) kritisierte am Donnerstag den aus seiner Sicht »hohen bürokratischen und finanziellen Aufwand« für die betroffenen Familienunternehmen. BDI-Präsident Jürgen Thumann kommentierte das am selben Tag im Bundestag verabschiedete Gesetz mit: »Ende gut, alles gut – das kann man wahrlich nicht sagen.«

(ots/jW)
junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.11.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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