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Kohlesubventionen: Geringere Last

Essen. Das Bundes- und das NRW-Finanzministerium können mit einer Haushaltsentlastung rechnen. Grund sind stark gestiegene Preise für Steinkohle, die die Subventionen für die deutsche Steinkohle reduzieren. Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung am Dienstag vorab berichtete, können die Ministerien mit einer Entlastung von 507 Millionen Euro rechnen. 110 Millionen entfallen auf NRW und 397 Millionen Euro auf den Bund. Um diese Summen werde der Subventionsbetrag für 2008 gekürzt. Die Kohlesubventionen gleichen die Differenz zwischen deutschen Förderkosten und billigerer Importkohle aus. Steigende Weltkohlepreise reduzieren die Finanzierungslücke.
(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.11.2008, Seite 5, Inland

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