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Berlins Senator Wolf in China

Berlin. Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf (Die Linke) will während seiner heute beginnenden China-Reise die Wirtschaftsbeziehungen der Bundeshauptstadt mit dem ostasiatischen Land festigen. Das teilte die Senatswirtschaftsverwaltung am Montag mit. Wolf beabsichtige auch, »die Tibet-Krise in politischen Gesprächen zu thematisieren«. Er wolle mit politischen Repräsentanten und Wirtschaftsvertretern über die Schwerpunktthemen Design und Kreativwirtschaft sprechen. Dabei werde er deutlich machen, daß »die Voraussetzungen für Kreativität Freiheit und Toleranz sind«. In der Sonderwirtschaftszone Shenzhen soll Wolf eine Ausstellung mit Produkten von 18 Berliner Unternehmen aus der Design- und Kommunikationsbranche eröffnen. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.05.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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