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Keine Tarifeinigung in Chemie-Industrie

Berlin. Die Tarifverhandlungen in der West-Berliner Chemie-Industrie sind am Freitag nach einem mehrstündigen Gespräch vertagt worden. Der Landesbezirk Nordost der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Arbeitgeberverband Nordostchemie verständigten sich darauf, daß die Verhandlungen am 1. April auf Bundesebene in Hannover fortgesetzt werden, wie der Arbeitgeberverband mitteilte. Die IG BCE fordert eine Einkommenserhöhung von sieben Prozent, eine Verlängerung des Ausbildungstarifvertrages und neue tarifliche Regelungen für die Gestaltung der Lebensarbeitszeit. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2008, Seite 2, Inland

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