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USA: »Superdelegierte« geben den Ausschlag

Washington. Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton hat mit ihren Siegen bei den Vorwahlen in Ohio, Texas und Rhode Island neuen Rückenwind erhalten. Doch selbst wenn sie alle ausstehenden Vorwahlen noch gewinnen würde, könnte sie Obama nicht mehr überholen. Umgekehrt kann auch Obama die für die Nominierung benötigten 2025 Delegierten aus eigener Kraft bei den Vorwahlen nicht mehr erreichen. So werden am Ende die »Superdelegierten« den Ausschlag geben, die bei der Abstimmung nicht an einen der Bewerber gebunden sind.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2008, Seite 6, Ausland

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