Stinkefinger für Kriegstreiber
Von Aktion und Kommunikation
Bei Schnee und Glätte gerät die Zustellogistik schon mal ins Stocken. Es reichen oft wenige Flocken Schnee, Temperaturen nur knapp unter dem Gefrierpunkt, und schon ist das Straßen- und Schienennetz nicht mehr zuverlässig befahrbar. Auf die junge Welt wartet dann manch ein Abonnent zwar sehnsüchtig, jedoch vergebens. Da hilft nur eins: die junge Welt digital lesen!
Um das Onlineabo unserer Zeitung bekannter zu machen, haben wir die Aktion »Für die NATO keinen Finger krumm, lies zehn Wochen – minimum!« gestartet. Die Kampagne richtet sich unter anderem an unsere Printabonnentinnen und -abonnenten. Sie schätzen uns und lesen die junge Welt seit vielen Jahren, müssen jedoch – das wissen wir – immer häufiger aufgrund mangelhafter Zustellqualität auf ihre morgendlich (oder wenigstens gegen Mittag) gelieferte Zeitung verzichten. Und das nicht nur bei Schnee und Eis, sondern leider auch im Regelbetrieb. Probieren Sie es aus: Lesen Sie an solchen Tagen in der jW-App oder auf jungewelt.de nach, welche (rüstungs-)kapitalfreundliche und arbeiterfeindliche Politik Trump, Rutte, Merz und Co. – an die sich der »Stinkefinger« in unserer Kampagnenwerbung richtet – betreiben.
Gerade jenen Printabonnentinnen und -abonnenten, die die junge Welt nur an ein oder zwei Tagen in der Woche beziehen, sei das Onlineabo empfohlen. Die junge Welt ist eine Tageszeitung – Sie müssen also auch an den übrigen Tagen der Woche nicht auf unsere scharfen Analysen und bissigen Kommentare verzichten. Schluss mit Lifestyle-Teilzeit! Probieren Sie im Rahmen dieser Aktion aus, wie es ist, die junge Welt täglich zu studieren.
Insbesondere richtet sich die Aktion aber an all diejenigen, die uns in den vergangenen Jahren über unsere Auftritte in den sozialen Netzwerken schätzen gelernt haben oder durch Verteilaktionen – etwa auf der »All Eyes On Gaza«-Demonstration im vergangenen Jahr – auf uns aufmerksam geworden sind und bislang noch kein Abonnement abgeschlossen haben.
Viele lesen uns regelmäßig und wissen um die Einzigartigkeit unserer journalistischen Arbeit. Um auch weiterhin kontinuierlich recherchieren, analysieren, aufschreiben und drucken zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung – und zwar in Form eines Abonnements. Nur so haben wir die langfristige Gewissheit eines wirtschaftlichen Fundaments, auf dem unsere Arbeit fußt. Das zeitlich begrenzte Digitalabo bietet also einen unverbindlichen Einstieg.
Wie gewohnt endet auch dieses Aktionsabo nach Ablauf automatisch. Eine kleine Neuerung gegenüber bisherigen Kampagnen gibt es jedoch: Bereits bei der Bestellung können Sie angeben, dass Sie nach Ende des Aktionsabonnements zum regulären Preis weiterlesen möchten. Aber dazu müssen Sie selber tätig werden.
Behalten Sie es nicht für sich! Wenn Sie jemanden kennen, der die junge Welt schätzt und noch nicht abonniert hat, erzählen Sie ihm von der Aktion. Auch all jenen, die lautstark über die Aussagen des Kanzlers und die seines Wahlvereins schimpfen – und das tun derzeit viele –, sei die junge Welt empfohlen. Denn auch auf den Arbeitswahn der Union antwortet unser Slogan hervorragend.
Um die Zusammenhänge von NATO-Kriegstreiberei und den Angriffen auf Arbeiterrechte und Sozialstaat besser zu verstehen, sind zehn Wochen junge Welt genau das Richtige.
Das Abo für zehn Wochen zu zehn Euro bestellen unter jungewelt.de/onlineaktionsabo, per Mail an abo@jungewelt.de oder per Telefon unter 0 30/53 63 55-80
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