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26.07.2019, 19:50:02 / jW stärken!

Wissen, was ist

Revolution unterstützen – mit einem Sommerabo
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1. Mai 2019 in Havanna

Wer die Revolution in Kuba nicht nur feiern, sondern auch unterstützen will, braucht zuverlässige Informationen und gründliche Analysen. Ein Schwerpunkt im Profil der jungen Welt ist Lateinamerika – die Redaktion schenkt dabei der Inselrepublik und anderen Ländern der Region, die sich gegen alle Widerstände für einen progressiven Entwicklungsweg entschieden haben, besondere Aufmerksamkeit. Aber auch über Staaten, in denen Unterdrückung und Verleumdung einen solchen Weg verhindern sollen, berichten wir solidarisch. Wer also regelmäßig die junge Welt liest, kann von sich behaupten, über die Region gut informiert zu sein. Das ist doch ein guter Grund für ein jW-Abo. Man darf es außerdem gerne Freunden empfehlen – oder sogar schenken: Das preisgünstige Sommeraktionsabo ist dafür besonders geeignet: Es läuft drei Monate – genug Zeit, um die Zeitung kennenzulernen. Und es endet automatisch, muss also nicht abbestellt werden. Weil es dann aber immer noch interessante revolutionäre Prozesse in Kuba gibt und weiterhin viele Lügen über Venezuela verbreitet werden, hilft im Anschluss ein ganz reguläres Abonnement. Jedes junge Welt-Abo ist ein konkreter Beitrag zur Solidarität und Unterstützung der progressiven Kräfte in Lateinamerika – und im eigenen Lande.

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren. Denn nicht allen lernen die junge Welt kennen, da durch die Beobachtung die Werbung eingeschränkt wird.

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