jW berichtet anders: Jetzt am Kiosk!
Gegründet 1947 Donnerstag, 19. Mai 2022, Nr. 116
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  • Kein Wasser, keine Ärzte

    Rettungsdienste in Falludscha schlagen Alarm: Krankenhaus abgeriegelt, Ambulanzen beschossen. UNHCR besorgt über irakische Flüchtlinge. US-Armee rückt in Stadtzentrum vor
    Von Rüdiger Göbel
  • Bush bleibt Bush

    Keine Kursänderung in Sicht. Wenn nötig, wird Bush weitere »Präventivkriege« führen, »um Amerika zu schützen«. Reaktionen im In- und Ausland nach der Wiederwahl.
    Von Rainer Rupp
  • Streit um den Börsengang

    Wiedergewählter Transnet-Chef Hansen will keine Auseinandersetzung mit der Bundesregierung. »Bahn von unten« kritisiert Privatisierungspolitik
    Von Hans-Gerd Öfinger
  • Schleierfahndung out?

    EU-Kommission plant neue Regelung aller Bestimmungen zum Grenzübertritt innerhalb der Europäischen Union
    Von Ulla Jelpke
  • DGB als Aufbauhelfer Ost

    Vorstandsmitglied Putzhammer sieht die Transfermilliarden im Sande versickern und beteiligt sich am Rätselraten um den Wirtschaftsaufschwung zwischen Oder und Elbe
    Von Hans Springstein
  • Menschenversuche im KZ

    Gedenkstätte zeigt Ausstellung über das »Krankenrevier« in Sachsenhausen
    Von Hans Daniel
  • Vermittlung abgelehnt

    Vorschläge des politischen Widerstands im Irak zur Beendigung der Offensive gegen Falludscha und andere Städte werden von den USA ignoriert. Von Joachim Guilliard
    Von Joachim Guilliard
  • Beschränkte Kompetenzen

    Australiens Regierung setzt neues Gremium zum Schutz der Aborigines-Rechte ein. Kaum Einfluß auf Politik
    Von Thomas Berger
  • Erbe der »Demokratie«

    Venezuela im Umbruch: Das Leben in vielen Armenvierteln von Caracas wird von Drogenkriminalität und Jugendbanden bestimmt. Ihr Gewaltmonopol ist schwer zu brechen. Notizen von der jW-Leserreise
    Von Harald Neuber, Caracas
  • Aber der Swing lebt!

    Danke, haben schon gegessen: Das Berliner Jazzfest bot mehr einfache Hausmannskost als elaborierte Menüs
    Von Rainer Balcerowiak
  • Draufhau’n, immer nur draufhau’n

    Irgendwie ist in Osteuropa alles too much: Beim 14. Cottbuser Festival des osteuropäischen Films gab es viel Getrete, aber auch die zarte Liebe eines dicken Metzgers
    Von Gerda Lehmann-Senftenberg
  • Holz für Europa

    In Berlin endete das sportlichste deutsche Musikfestival: Auf dem Total Music Meeting konnte man auf Tasten schwimmen, Schach mit Schlagzeug spielen oder die Bohrmaschine anwerfen
    Von Oliver Schwerdt